Afrikanisches Mahagoni
afrikanische Mahagoni-Bäume
afrikanische Mahagoni-Bäume

Mahagoni als Investition

 

Die Schönheit und Seltenheit des Mahagonis führen zu einem hohen wirtschaftlichen Wert und versprechen gewinnbringende Erträge.
Neben dem hohen kommerziellen Nutzen werden durch den Anbau von Mahagoni gleichzeitig degradierte Flächen revitalisiert. Darüber hinaus wird die Fläche nicht als Monokultur, sondern mit anderen Pflanzenarten, wie beispielsweise Kaffee oder Bananenbäumen, angelegt.
Bei der Umsetzung spielen Vorbereitung, Technik und Pflege des Areals eine wichtige Rolle. Das IBF bietet unter anderem Kurse, Wartungen und die Überwachung der Fläche an.
Die Nachfrage nach Edelholz ist sehr hoch, aufgrunddessen veranstaltet das IBF auch internationale Workshops zum Thema des afrikanischen Mahagonis, bei denen Experten, Laien, Forschungseinrichtungen und Investoren miteinander in einen Dialog treten können.
Der hohe Mehrwert und die steigende Nachfrage bei gleichzeitig niedrigem Angebot machen den Mahagoni zu einer vielversprechenden Investition.

Warum afrikanisches Mahagoni?

 

Die klimatischen Bedingungen in Brasilien ermöglichen ein für die Baumart zügiges Wachstum ohne natürliche Feinde. Darüber hinaus werden durch die Verarbeitung und Nutzung von Mahagoni die einheimischen Regenwaldgebiete geschont. Nach 21 Jahren hat der Mahagoni in der Regel einen Durchmesser von 50cm erreicht und kann nun zu verschiedenen Gegenständen, wie beispielsweise Arbeitsplatten, Parkett, Instrumenten oder Booten, weiterverarbeitet werden.

Die Bestände in den heimischen Regionen des afrikanischen Mahagoni (Khaya ivorensis) haben sich auf Grund dessen übermäßigen Fällen in den letzten 70 Jahren drastisch verringert und damit den Markt für kommerzielle Plantagen geschaffen. Verschiedene Industrien arbeiten mit den hochwertigen Edelhölzern und bilden einen attraktiven Absatzmarkt.

Plantagenwirtschaft in der Kritik

 

Die Plantagenwirtschaft steht oftmals aufgrund Ihrer unnatürlichen Produktionsform in der Kritik, dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der mondiale Holzbedarf nicht durch das natürliches Holzvorkommen gedeckt werden kann. Zudem achten wir bei der Anpflanzung darauf, dass Monokulturen vermieden werden.